Von „Hallo Freiberg!“ lernen heißt siegen lernen!

Wir sind Freiberg: Einige der schönsten Exemplare der Gattung „Freiberger“ präsentieren die brandneue städtische Kampagne, nachdem sie erfolgreich unseren Vorschlag zur Kenntnis genommen haben. Besonders René Otparlik sei gedankt, der sich als C.v.D der Agenda 21 ans Werk macht, um den grandiosen Vorschlag von „Hallo Freiberg“ umzusetzen. Nun wird bald für ALLE Freiberger die Möglichkeit bestehen, sich für IMMER und UNWIDERRUFLICH gegen Gewalt und Extremismus auszusprechen. Aber auch den zu Unrecht als „Jammerossis“ verschrieenen Genossen vom „Freiberger Runden Tisch für soziale Gerechtigkeit“ sei herzlich gedankt. Sie waren mit ihrem wohldurchdachten Thesenpapier „Nazi-FREI-Berg“ sogar noch schneller, als die Kameraden der Stadt und liefern einige bahnbrechende Erkenntnisse: „Freiberg ist Universitätsstadt mit vielen in- und ausländischen Studenten. Freiberg ist nicht nur durch seine Bergbaugeschichte ein internationaler Tourismusort. Freiberg beherbergt anerkannte Forschungs- und Industriebetriebe und letztendlich wohnen auch ausländische Bürger in unserer Stadt. Die offene zur Schaustellung von Ausländerhass und Rassismus passt aus den genannten Gründen nicht in unser Freiberg.“

Wir bedanken uns andächtig.


1 Antwort auf „Von „Hallo Freiberg!“ lernen heißt siegen lernen!“


  1. 1 S.Pieß, Bürger aus Freiberg 09. Juni 2011 um 22:42 Uhr

    Auch die SWG schließt sich an: „Freiberg steht für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz. Die Initiative vereint unterschiedliche Partner aus Verwaltung, Wirtschaft und Gemeinwesen, die dieses demokratische Selbstverständnis verinnerlichen. SWG hat diese Initiative mit ins Leben gerufen, da ein verständnisvolles Miteinander Voraussetzung für gutes und sicheres Wohnen in Freiberg ist“. meinte der SWG-Geschäftsführer Herr Sonntag

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